Kreuzung Wittener/Ferdinandstraße

Nach mehreren Beschwerden des ADFC Bochum sowie betroffener Bürger scheint bei den Verkehrsplanern angekommen zu sein, dass die Ausführung der neuen Radverkehrsanlagen doch nicht so toll ist, wie anfangs immer behauptet.
Zum zweiten Mal wurde jetzt nachgebessert, zuerst wurde ein, dann ein zweiter Parkplatz vor der Post mit Pollern gesperrt, damit vom Parkplatz abfahrende Autofahrer dem Radfahrstreifen im Blick haben.
Die Dreifachampel, die rechtsabbiegende Autofahrer offensichtlich überfordert hat, so dass viele trotz "Rot" zusammen mit den Radfahrern starteten, wurde gegen eine Zweifachampel ausgetauscht. Nach ersten Beobachtungen hat sich die Gefährdungslage hier verbessert - es fahren jetzt weit weniger Rechtsabbieger trotz roter Ampel los.

Immer noch kritisch ist die fehlende Einfädelungsspur für die Radfahrer am Ende des Radstreifens über den Kreuzungsbereich zu sehen. Nach Auskunft der Stadt Bochum kann dies erst verbessert werden, wenn beim endgültigen Ausbau der Wittener Straße auch die Bushaltestelle verlagert werden kann. Und das kann bei der klammen Haushaltslage dauern...

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